Wochenübung: Arbeiten im unwegsamen Gelände

Marvin ReitingerAktuell8. Juni 202631 Ansichten

Bei der letzten Wochenübung stand das Thema „Arbeiten im unwegsamen Gelände“ im Mittelpunkt. Übungsannahme war eine gestürzte Person in steilem Gelände, die mit den Mitteln der standardmäßigen Absturzsicherung im Feuerwehrdienst gerettet werden musste.

 

Zu Beginn der Übung galt es, die vermisste Person zu finden. Durch Hilferufe konnte die Person, dargestellt durch eine Übungspuppe, rasch lokalisiert werden. Zwei Feuerwehrkameraden übernahmen daraufhin die Erstbetreuung im Gelände, während die nachrückenden Kräfte die Absturzsicherung vorbereiteten.

 

Parallel dazu wurde das Rote Kreuz sowie ein fiktiver Notarzt zur Einsatzstelle alarmiert. Im Fokus standen das sichere und richtige Arbeiten unter Druck, die Kommunikation innerhalb der Mannschaft, mit dem Roten Kreuz sowie mit der Florianstation. Unsere Höhenrettungsgruppe unterstützte die Übung und stand für den Notfall bereit, griff jedoch nicht aktiv in die Rettung ein.

 

Nach rund einer halben Stunde konnte die verletzte Person mittels Korbschleiftrage aus dem steilen Gelände gerettet werden. Anschließend wurde sie mit dem Spineboard stabilisiert und gemeinsam mit dem Roten Kreuz in den fiktiven SEW verbracht.

 

Die Übung zeigte einmal mehr, wie wichtig regelmäßiges Training, klare Kommunikation und ein sicheres Arbeiten im Team sind.

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